2. Eisbärlauf 2010 -
tolle Laufbedingungen und sensationelles Starterfeld


Perfekte Bedingungen auch für die zweite Auflage des heurigen Eisbärcups. Wind-stille und angenehme fast frühlingshafte Temperaturen sorgten im Teilnehmerfeld für beste Stimmung - und auch die zahlreichen Zuschauer kamen ohne frieren zu müssen voll auf ihre Rechnung.
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Pünktlich um 10:00h startete Rennleiter Werner Knyz in Anwesenheit des Eisbären (LCC-Präsident Dr. Peter Pfannl) das ansehnliche Starterfeld von etwa 800 Läuferinnen und Läufer. Während viele einfach nur das in den letzten Wochen vermisste sonnige Ambiente im Wiener Prater genossen hatten die Athleten an der Spitze dafür weniger Zeit, allen voran die LCC-Spitzenläuferin und Olympiateilnehmerin Eva-Maria Gradwohl, LCC-Wiens aufstrebendes Läufertalent Esther Erb (Marathonbestleitung bereits 2:39h!) sowie die arrivierten Topläufer wie Reinhard Rathgeb über die kurze und Marius Bock über die lange Strecke.

Über die kurze 7km-Strecke (eine Runde ums Heustadlwasser) ließ sich LCC-Athlet Reinhard Rathgeb die sprichwörtliche Butter nicht vom Brot nehmen und siegte in 23:14 überzeugend mit einer Minute Vorsprung auf Busl Norbert und dem Drittplat-zierten Johannes Kogelbauer (24:31min).

Bei den Damen siegte mit Esther Erb die beste Nachwuchsläuferin des LCC-Wien, und das,  obwohl Sie vor einer Woche beim int. Marathon in Sevilla in 2:39:48h eine sensationelle Marathonzeit erreichen konnte. Mit 25:30min konnte sie, obwohl natürlich noch müde vom anstrengenden Wettkampf, Lisa Hütthaler um 19 Sekunden und Anikö Balint um über 3 Minuten distanzieren.
Über die lange Strecke (Halbmarathon, 3 Runden ums Heustadlwasser plus einige Meter) siegte Eisbärlaufseriensieger Marius Bock (ASKÖ Breitenau) ungefährdet in 1:10:46h und konnte die Platzierten Wolfgang Wallner (1:12:06h) sowie Tomasz Sommer (1:14:23h) sicher besiegen.

Olympiastarterin und Topläuferin des LCC-Wien Eva-Maria Gradwohl nützte die perfekten äußeren Bedingungen zu einen Vorbereitungslauf für die Marathonsaison 2010. Zurück vom Trainingslager aus Medulin spürte Eva-Maria vor allem in der drit-ten Runde die Trainings- und Reisemüdigkeit, siegte aber dennoch in guten 1:18:02h. Zweite wurde Tina Parits in 1:25:47h vor Cornelia Köpper (1:33:51h).

Der LCC-Wien bedankt sich wie immer bei allen Aktiven für die gelungene Veranstaltung!

Hinweis: am 21. März 2010 findet der dritte und letzte Eisbärlauf zur heurigen Cup-serie (9. int. Eisbärcup) mit Start um 10:00h statt. Sie können sich bereits unter www.lcc-wien.at anmelden.