Nächste LCC-Läufe:
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Es war wieder einmal so weit. Wie jedes Jahr stand unser Ostertrainingslager vor der Tür. Mit Vorfreude und voller Begeisterung machte sich die Nachwuchsgruppe des LCC-Wiens auf den Weg nach Schielleiten. Samstag: Nach der Ankunft hüpften wir sofort in unser Trainingsgewand und legten los. Eine Stunde Dauerlauf stand auf dem Programm. Es ging bergauf, bergab durch Schlamm und Matsch. Wieder im Hotel angekommen, hatten wir bereits die ersten Anzeichen von Schmerzen. Sonntag: Juhu, die Sonne schien und Bahntraining stand auf dem Programm, was kann denn jetzt noch schiefgehen? Noch übermütig, voller Motivation und mit Vollgas bestritten wir die 150m-Sprints. Am Nachmittag machten wir ein paar Kräftigungsübungen mit Medizinbällen und gingen noch ein Ründchen auslaufen. Montag: Frequenztraining bei gefühlten 40° und zum Abschluss liefen wir noch wie Ritter quer übers Fußballfeld. Jede Menge Spaß war dabei vorprogrammiert. Am Nachmittag gab's dann noch 1:30 Dauerlauf im Wald und danach Stabilisationsübungen. Dienstag: Als wir am Dienstagmorgen aufwachten, wussten wir nicht, dass uns ein Halbmarathon bevorstand. Wir bestritten den von uns allen gefürchteten Berg Kulm. Doch mit vereinten Kräften schafften wir es dann doch alle zusammen ganz nach oben. Nach 2:35 kamen wir müde und erschöpft, aber glücklich, dass wir es geschafft haben, ins Hotel zurück. Am Nachmittag trauten wir uns über ein paar Hürden und anschließend gingen wir noch klettern. Mittwoch: Es war kalt und es schüttete und trotzdem nahmen wir unseren Mut zusammen und liefen zum Stubenbergsee. Dort bewältigten die Kleineren von uns eine Seerunde und die anderen zwei Seerunden. Frierend und völlig durchnässt kamen wir ins Hotel zurück. Den Nachmittag bekamen wir frei. Einige von uns nutzten den freien Nachmittag zum Klettern. Marie, Maria, Priska und Anika verbrachten den jedoch lieber in der Sauna. Nach dem Saunabesuch kamen Maria, Priska und Anika auf die tolle Idee an ihrem freien Nachmittag ein Work-out in der Kraftkammer zu machen.Donnerstag: 1. April. Natürlich ließen wir uns einen kleinen Aprilscherz nicht entgehen und machten uns somit voll Vorfreude auf zum "Schnelligkeitstraining" auf der Bahn. Als wir dort beim Einlaufen jedoch von einer riesigen Kröte überrascht worden waren, waren wir etwas aus der Fassung. Renata erwartete von uns volles Tempo, doch wir liefen im Schneckentempo los und verzogen unsere Gesichter vor Anstrengung. Nach einem „April, April" gings dann aber mit dem Richtigen Training los. Nach zwei schmerzenden Serien verbrachten wir die Mittagspause mit Basketball spielen. Am Nachmittag kräftigten wir uns mit Pilatesübungen und danach gings zum Weitsprungtraining, wo Jeanna und Lukas ihr Talent beweisen konnten. Freitag: Letztes Training: Fahrtspiel im Schlamm. (Die Mütter dürfen sich schon auf unsere Wäsche freuen) Danach gings ab nach Wien. Schön war es!! |
Es war wieder einmal so weit.
Mittwoch: Es war kalt und es schüttete und trotzdem nahmen wir unseren Mut zusammen und liefen zum Stubenbergsee. Dort bewältigten die Kleineren von uns eine Seerunde und die anderen zwei Seerunden. Frierend und völlig durchnässt kamen wir ins Hotel zurück. Den Nachmittag bekamen wir frei. Einige von uns nutzten den freien Nachmittag zum Klettern. Marie, Maria, Priska und Anika verbrachten den jedoch lieber in der Sauna. Nach dem Saunabesuch kamen Maria, Priska und Anika auf die tolle Idee an ihrem freien Nachmittag ein Work-out in der Kraftkammer zu machen.